Am vorletzten Wochenende machten wir uns auf nach Neuenbürg. Die Fahrt führte uns zum Grillplatz ins Breite Tal. Bei der Ankunft wurden wir bereits von drei fleißigen Helfern erwartet. Nachdem wir uns mit den Örtlichkeiten vertraut gemacht hatten, gab es auch schon Kaffee und Kuchen.

Frisch gestärkt bereiteten wir uns auf den ersten Höhepunkt des Wochenendes vor. In den nächsten zwei Stunden machten wir nämlich Geocaching.

 

Unterwegs beim Geocoaching

 

Früher nannte man das Schnitzeljagd und heute ist das eben Geocaching. Ausgestattet mit drei GPS-Geräten mussten wir unterwegs vier teils knifflige Rätsel lösen, um jeweils die Koordinaten für das nächste Versteck zu erhalten. Nachdem wir das letzte Rätsel gelöst hatten, führten uns die neuen Koordinaten zum Versteck des Schatzes. Schließlich fanden wir eine glitzernde, rote Kiste. In der Kiste war für jeden ein Trikot und Süßigkeiten. Da war die Freude natürlich sehr groß. Wir möchten uns an der Stelle sehr herzlich bei Sabine Stiesch und Christel Kilpper bedanken, die 25 Trikots für die Vereinsjugend gekauft haben.

 

Gruppenbild

 

 

Der

 

Da frische Luft und Bewegung hungrig machen, war nun unser Grillmeister gefragt. Dieser hatte, als wir zu unserer Wanderung aufbrachen, zehn Hähnchen auf seinen monströsen, elektrisch angetriebenen Grill montiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem nochmals zwei Sack Grillkohle im Feuerkasten landeten, teilte uns der Koch mit, dass die Hähnchen in einer halben Stunde fertig sind. Zwischenzeitlich trafen unser Trainer Fabian und seine Freundin bei uns ein, die wir natürlich herzlich begrüßten. Endlich war es dann soweit. Die Hähnchen waren knusprig gebraten und wurden für uns mundgerecht zerlegt.

 

Die Hähnchen brutzeln auf dem Grill

 

Zu den Hähnchen gab es Salate, die unsere Eltern gemacht hatten. Außerdem gab es noch Pommes mit Ketchup. Nachdem alle gestärkt waren, spielten wir Dart oder unterhielten uns am Lagerfeuer. Da wir unsere Zelte noch nicht aufgebaut hatten und es immer zwischendurch regnete, mussten wir uns etwas einfallen lassen. Da die Tante von Tim ihren kleinen, süßen Wohnwagen mitgebracht hatte war klar, da können drei von sechs schlafen. (Marcel, Tim und der Koch). Für die anderen drei (Dennis, Dominik und Raphael) wurde kurzerhand der Transporter vom Koch ausgeräumt. Dennis hatte eine große Luftmatratze dabei, die optimal als Liegefläche für alle geeignet war. An dieser Stelle auch ein kurzer Gruß an Stephan Utz, der mit seiner Mutter den ganzen Tag da war, aber leider nicht zum Übernachten bleiben konnte. Da nun für alle ein trockener Schlafplatz gesichert war, setzten wir uns ganz entspannt ans Lagerfeuer, um Stockbrot zu brutzeln. Gegen halb zwei legten wir uns dann schlafen. Halbwegs gut erholt startete der Sonntag dann gegen 8.00 Uhr. Nach ca. einer halben Stunde Wachwerdphase kam auch schon die Mama von Tim mit frischen Brötchen angerauscht. Als dann noch seine Tante und sein Onkel Erich mit Kaffee und frischgekochten Eiern kamen, konnte endlich ausgiebig gefrühstückt werden. Kaffee und der auf einem Gaskocher frisch zubereitete Kaba machte uns müde Männer wieder munter. Anschließend packten alle beim Aufräumen mit an, um dann nach einem tollen Wochenende nach Hause zu fahren.

Herzlichen Dank möchten wir allen Helfern sagen, die zum Gelingen dieses schönen Erlebnisses beigetragen haben. Herzlichen Dank auch an unsere Eltern und unsere Jugendleiterin Anna-Lena, die Kuchen, Salate, Stockbrot und Süßigkeiten für uns organisiert haben.