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Satzung, Geschäftsordnung, Ehrenordnung und Jugendordnung als PDF-Dokument

 

§ 1

Name, Sitz und Zweck

  1. Der am 24.02.1955 in Mönsheim neu gegründete Sportverein führt den Namen „Sportvereinigung Mönsheim“.
    Der Verein hat seinen Sitz in 71297 Mönsheim. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Maulbronn Nr. 201 eingetragen.
    Die Vereinsfarben sind „Blau - Rot“.
  2. Der Verein ist Mitglied des Württembergischen Landessportbundes, dessen Satzung er anerkennt.
  3. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des Amateursports und der Gesundheit der Bevölkerung.Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Trainingsangebote für Mitglieder und Teilnahme in den Abteilungen des Vereins sowie ggf. die Teilnahme am Spielbetrieb.
  4. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  5. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  6. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  7. Parteipolitische, konfessionelle oder rassistische Ziele dürfen innerhalb des Vereins nicht angestrebt werden.

 

 

 

§ 2
Erwerb der Mitgliedschaft

 

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden
    a) ordentliches Mitglied mit Eintritt der Volljährigkeit.
  2. Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Vorstand ein schriftliches Aufnahmegesuch zu richten. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich. Die Aufnahme erfolgt durch den Vorstand. Die Mitgliederversammlung kann über eine Aufnahmegebühr bestimmen, deren Höhe von der Mitgliederversammlung festzulegen ist.
    Die Ablehnung eines Aufnahmegesuchs ist schriftlich mitzuteilen, sie braucht nicht begründet zu werden.

 

 

§ 2 a
Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

Für die Mitglieder sind diese Satzung und die Ordnungen des Vereins sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane verbindlich. Ebenso bindend sind die Satzungen und Ordnungen des Württembergischen Landessportbundes sowie derjenigen Verbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden und die Mitglied im Württembergischen Landessportbund e.V. sind.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegenstehen.
Alle Organmitglieder und ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Vereins haben einen Aufwendungsersatzanspruch gemäß § 670 BGB. Einzelheiten regelt die Finanzordnung.

 

§ 3
Verlust der Mitgliedschaft

 

  1. Die Mitgliedschaft erlischt durch den Austritt, Tod oder Ausschluss aus dem Verein.
    Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Vorstand zu richten.
  2. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einbehaltung einer Frist von
    6 Wochen zulässig. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
  3. Ein Mitglied kann, nach vorheriger Anhörung, vom Gesamtvorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden bei:
    a) erheblicher Nichterfüllung satzungsmäßiger Verpflichtungen
    b) Zahlungsrückstand mit Beiträgen von mehr als einem Jahresbeitrag, trotz Mahnung
    c) einem schweren Verstoß gegen die Interessen des Vereins oder grobem, unsportlichem
    Verhaltens
    d) unehrenhaften Handlungen
    Der Bescheid über den Ausschluss ist mit Einschreibebrief zuzustellen.
  4. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied nur ein Berufungsrecht an die Mitgliederversammlung zu. Für Jugendliche und Kinder gelten die vorstehenden Bestimmungen entsprechend.
    Ein Berufungsrecht an die Mitgliederversammlung besteht jedoch nicht.

 

 

§ 4

Maßregelungenen

 

Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung, gegen Anordnungen des Gesamtvorstandes bzw. der Abteilungsleitung verstoßen, oder die die Liegenschaften und Einrichtungen des Vereins mutwillig oder fahrlässig beschädigen, können nach vorheriger Anhörung vom Gesamtvorstand folgende Maßnahmen verhängt werden:
a) Verweis
b) Geldstrafen bei:


1. Vereinsschädigendem Verhalten
2. Mutwilligen bzw. fahrlässigen Beschädigungen vereinseigener Liegenschaften und Einrichtungen. Hier ist die tatsächliche Schadenshöhe maßgebend.


c) zeitliche begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des
Vereins.
Der Bescheid über die Maßreglung ist mit Einschreibebrief zuzustellen.

 

 

§ 5

Beiträge

 

  1. Der jährliche Mitgliedsbeitrag sowie außerordentliche Beiträge werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
  2. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile.
  3. Mitglieder, die aus finanziellen Gründen zur Bezahlung des Mitgliederbeitrages nicht in der Lage sind, können hiervon auf Antrag ganz oder teilweise befreit werden.
  4. Ehrenmitglieder sind von der Bezahlung eines Mitgliederbeitrages befreit.
  5. Der Mitgliedsbeitrag ist jährlich im Voraus an den Verein zu bezahlen.

 

§ 6
Stimmrecht und Wählbarkeit

 

  1. Mitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr können das aktive, Mitglieder ab dem
    18. Lebensjahr auch das passive Wahlrecht ausüben.
  2. Kinder und Schüler bis zum vollendeten 16. Lebensjahr haben kein Stimmrecht.
  3. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung, den Abteilungsversammlungen und an der Jugendversammlung als Gäste teilnehmen.
  4. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
  5. Gewählt werden können alle volljährigen und vollgeschäftsfähigen Mitglieder des Vereins.

 

 

§ 7

Vereinsorgane

 

Organe des Vereins sind:

a)   die Mitgliederversammlung

b)  der Mitarbeiterkreis

c)   der Vorstand

 

 

§ 8
Mitgliederversammlung

 

  1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.
  2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet jeweils im 1. Quartal des neuen Geschäftsjahres statt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Einberufung erfolgt durch den Gesamtvorstand. Sie geschieht in Form einer Veröffentlichung in der Amtszeitung
    „Mitteilungsblatt“ der Gemeinde. Zwischen dem Tag der Veröffentlichung der Einberufung (Einladung) und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens 14 Tagen liegen. In dem Vereinsaushängekasten soll auf die Mitgliederversammlung besonders hingewiesen werden.
  3. Mit der Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss folgende Punkte enthalten:
    a) Bericht des Vorstandes
    b) Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
    c) Bericht der Abteilungsleiter und der Jugendleiter
    d) Entlastung des Vorstandes
    e) Wahlen, soweit diese erforderlich sind
    f) Beschlussfassung über vorliegende Anträge
    g) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und außerordentlichen Beiträge, soweit erforderlich
  4. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  5. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit ist ein neuer Antrag erforderlich. Satzungsänderungen können nur mit einer Zweidrittelmehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
  6. Anträge können gestellt werden:
    a) von Mitgliedern oder deren gesetzlichen Vertretern
    b) vom Vorstand
    c) vom Mitarbeiterkreis
    d) von den Ausschüssen
    e) von den Abteilungen
  7. Über Anträge, die nicht schon in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens 8 Tage vor der Versammlung schriftliche bei dem Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind.
    Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit begründet wird. Das kann dadurch geschehen, dass die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von Zweidritteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschließt, dass der Antrag als Dringlichkeitsantrag in die Tagesordnung aufgenommen wird. Anträge zur Änderung der Satzung können als Dringlichkeitsanträge nicht zugelassen werden.
  8. Geheime Abstimmungen erfolgen nur, wenn mindestens 25 % der stimmberechtigten Mitglieder es beantragen.
  9. Die Wahlen sind in der Regel geheim.

10. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung, insbesondere über die gefassten Beschlüsse, ist ein Protokoll zu führen, das vom 1. Vorsitzenden und einem weiteren Mitglied des geschäftsführenden Vorstands zu unterschreiben ist.

11. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 30 Tagen einzuberufen. Für die Einberufung gelten die gleichen Vorschriften wie zur ordentlichen Mitgliederversammlung.
Sie findet statt:
a) wenn es der Vorstand beschließt, oder
b) wenn es ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim Vorsitzenden beantragt
hat

 

 

§ 9
Mitarbeiterkreis

 

Zum Mitarbeiterkreis gehören:

a)   die Mitglieder des Vorstandes

b)  die Abteilungsleiter

c)   die Übungsleiter

d)  die Betreuer, Platz- und Hauswarte

e)   Schiedsrichter und Kampfrichter

f)   Vertreter der Fachgremien des Sports auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene

g)  Kassenprüfer

 

 

§ 10

Vorstand

  1. Der Vorstand arbeitet:
    a) als geschäftsführender Vorstand
    bestehend aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Vorstand Finanzen und dem Vorstand Organisation.
    b) als Gesamtvorstand
    bestehend aus dem geschäftsführenden Vorstand, den Abteilungsleitern, den Jugendleitern der Abteilungen, zwei Mitgliedervertretern und den Vorsitzenden der vom Vorstand gebildeten Ausschüsse.
  2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich gemeinsam. Im Innenverhältnis des Vereins darf der stellvertretende Vorsitzende seine Vertretungsmacht nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden ausüben.
  3. Der Gesamtvorstand leitet den Verein. Seine Sitzungen werden vom 1. Vorsitzenden geleitet. Er tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder 3 Vorstandsmitglieder es beantragen. Er ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Gesamtvorstand berechtigt, dessen Stellvertreter, oder sofern nicht vorhanden, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.
    Bei Ausscheiden eines der Vorsitzenden ist jedoch unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, die einen neuen Vorsitzenden zu wählen hat.
  4. Zu den Aufgaben des Gesamtvorstandes gehören:
    a) die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die Behandlung von Anregungen des Mitarbeiterkreises.
    b) die Bewilligung von Ausgaben
    c) Aufnahme, Ausschluss und Bestrafung von Mitgliedern
  5. Der geschäftsführende Vorstand ist für die Aufgaben zuständig, die aufgrund ihrer Dringlichkeit einer schnellen Erledigung bedürfen. Er erledigt außerdem Aufgaben, deren Behandlung durch den Gesamtvorstand nicht notwendig ist. Er kann über Ausgaben bis zu einem Betrag von maximal EUR 511,29 verfügen. Der Gesamtvorstand ist über die Tätigkeit des geschäftsführenden Vorstandes laufend zu informieren.
  6. Der Vorsitzende, oder im Verhinderungsfall sein Stellvertreter, haben das Recht, an allen Sitzungen der Abteilungen und Ausschüsse beratend teilzunehmen.

 

 

§ 11

Ausschüsse

 

  1. Für den Bereich Jugendsport, Breiten- und Freizeitsport, sowie Wettkampfsport werden Ausschüsse gebildet. Diese tagen unter ihren zuständigen Leitern und setzen sich wie folgt zusammen:
    a) Jugendsport
    siehe Jugendordnung
    b) Breiten- und Freizeitsport
    Leiter der Sportabteilungen oder deren Beauftragte, Ressortleiter für den Jugendsport,
    Ressortleiter für Frauensport
    c) Wettkampfsport
    die Leiter der Abteilungen, die Wettkampfsport betreiben, oder deren Vertreter, Ressortleiter für
    Jugendsport, Ressortleiter für Frauensport
  2. Der Gesamtvorstand kann bei Bedarf auch für sonstige Vereinsaufgaben Ausschüsse bilden, deren Mitglieder vom Gesamtvorstand berufen werden.
  3. Die Sitzungen der Ausschüsse erfolgen nach Bedarf und werden durch den Vorstand Organisation im Auftrag des zuständigen Leiters einberufen.

 

§ 12
Abteilungen

 

  1. Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden im Bedarfsfall durch den Beschluss des Gesamtvorstandes gegründet.
  2. Die Abteilung wird durch den Abteilungsleiter, seinem Stellvertreter, dem Jugendleiter und Mitarbeitern, denen feste Aufgaben übertragen werden, geleitet. Versammlungen werden nach Bedarf einberufen.
  3. Abteilungsleiter, Stellvertreter, Jugendleiter und Mitarbeiter werden von der Abteilungsversammlung gewählt. Für die Einberufung der Abteilungsversammlung gelten die Einberufungsvorschriften des § 8 der Satzung entsprechend. Die Abteilungsversammlung hat jährlich in einem Zeitraum von höchstens 6 Wochen vor der Mitgliederversammlung zu erfolgen.
    Die Abteilungsleitung ist gegenüber den Organen des Vereins verantwortlich und auf Verlangen jederzeit zur Berichterstattung verpflichtet.
  4. Die Abteilungen sind im Bedarfsfalle berechtigt zusätzlich zum Vereinsbeitrag einen Abteilungs- und Aufnahmebeitrag zu erheben. Die sich aus der Erhebung von Sonderbeiträgen ergebene Kassenführung kann jederzeit vom Vorstand Finanzen des Vereins geprüft werden. Die Erhebung eines Sonderbeitrages bedarf der vorherigen Zustimmung des Gesamtvorstandes.
  5. Die Abteilungen können ausschließlich und alleine durch ihren Abteilungsleiter für satzungsgemäße Zwecke über ihren jeweiligen Jahresetat verfügen. Sie haben bei der jährlichen Abrechnung gegenüber dem Gesamtvorstand Rechenschaft abzulegen.

 

§ 13
Wahlen

 

  1. Die Mitglieder des Gesamtvorstandes und die Kassenprüfer werden auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Sie bleiben so lange im Amt, bis die Nachfolger gewählt sind. Mit Ausnahme der Kassenprüfer ist Wiederwahl zulässig.
  2. In Jahren mit gerader Jahreszahl werden 2. Vorsitzender, der Vorstand Finanzen und ein Kassenprüfer gewählt. In Jahren mit ungerader Jahreszahl stehen 1. Vorsitzender, der Vorstand Organisation und die übrigen Mitglieder der Gesamtvorstandschaft und ein Kassenprüfer zur Wahl.

 

§ 14

Kassenprüfung

 

Die Kasse des Vereins wird in jedem Jahr durch zwei von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählte Kassenprüfer geprüft. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Vorstands Finanzen.

 

 

§ 15

Auflösung des Vereins

 

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der TOP „Auflösung des Vereins“ stehen.
  2. Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn es
    a) der Gesamtvorstand mit einer Mehrheit von Dreivierteln aller seiner Mitglieder beschlossen hat,
    oder
    b) von Zweidritteln der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wurde.
  3. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50 % der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von Dreiviertel der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.
  4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das  Vermögen des Vereins an die Gemeinde Mönsheim, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

 

Die vorstehende Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 06. Januar 1977 genehmigt.

Ergänzungen / Änderungen wurden auf den Mitgliederversammlungen am 31.03.1987, am 11.01.1993, am 27.02.1998, am 12.03.2004, am 15.03.2013, am 21.03.2014 und am 20.03.2015 beschlossen

 

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§Â  1

Name, Sitz und Zweck

1.   Der am 24.02.1955 in Mönsheim neu gegründete Sportverein führt den Namen
                               „Sportvereinigung Mönsheim“.
Der Verein hat seinen Sitz in 71297 Mönsheim. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Maulbronn Nr. 201 eingetragen.
Die Vereinsfarben sind „Blau - Rot“.

2.   Der Verein ist Mitglied des Württembergischen Landessportbundes, dessen Satzung er anerkennt.

3.   Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des Amateursports und der Gesundheit der Bevölkerung.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Trainingsangebote für Mitglieder und Teilnahme in den Abteilungen des Vereins sowie ggf. die Teilnahme am Spielbetrieb.

 

4.   Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

5.   Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

6.   Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

7.   Parteipolitische, konfessionelle oder rassistische Ziele dürfen innerhalb des Vereins nicht angestrebt werden.

 

 

§Â  2
Erwerb der Mitgliedschaft

 

1.   Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden
a) ordentliches Mitglied mit Eintritt der Volljährigkeit.

2.   Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Vorstand ein schriftliches Aufnahmegesuch zu richten. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich. Die Aufnahme erfolgt durch den Vorstand. Die Mitgliederversammlung kann über eine Aufnahmegebühr bestimmen, deren Höhe von der Mitgliederversammlung festzulegen ist.
Die Ablehnung eines Aufnahmegesuchs ist schriftlich mitzuteilen, sie braucht nicht begründet zu werden.

 

 

§Â  2 a
Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

Für die Mitglieder sind diese Satzung und die Ordnungen des Vereins sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane verbindlich. Ebenso bindend sind die Satzungen und Ordnungen des Württembergischen Landessportbundes sowie derjenigen Verbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden und die Mitglied im Württembergischen Landessportbund e.V. sind.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegenstehen.
Alle Organmitglieder und ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Vereins haben einen Aufwendungsersatzanspruch gemäß § 670 BGB. Einzelheiten regelt die Finanzordnung.

 

§Â  3
Verlust der Mitgliedschaft

 

1.   Die Mitgliedschaft erlischt durch den Austritt, Tod oder Ausschluss aus dem Verein.
Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Vorstand zu richten.

2.   Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einbehaltung einer Frist von
6 Wochen zulässig. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.

3.   Ein Mitglied kann, nach vorheriger Anhörung, vom Gesamtvorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden bei:
a) erheblicher Nichterfüllung satzungsmäßiger Verpflichtungen
b) Zahlungsrückstand mit Beiträgen von mehr als einem Jahresbeitrag, trotz Mahnung
c) einem schweren Verstoß gegen die Interessen des Vereins oder grobem, unsportlichem
    Verhaltens
d) unehrenhaften Handlungen
Der Bescheid über den Ausschluss ist mit Einschreibebrief zuzustellen.

4.   Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied nur ein Berufungsrecht an die Mitgliederversammlung zu. Für Jugendliche und Kinder gelten die vorstehenden Bestimmungen entsprechend.
Ein Berufungsrecht an die Mitgliederversammlung besteht jedoch nicht.

 

 

§Â  4

Maßregelungenen

 

Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung, gegen Anordnungen des Gesamtvorstandes bzw. der Abteilungsleitung verstoßen, oder die die Liegenschaften und Einrichtungen des Vereins mutwillig oder fahrlässig beschädigen, können nach vorheriger Anhörung vom Gesamtvorstand folgende Maßnahmen verhängt werden:
a) Verweis
b) Geldstrafen bei:
    1. Vereinsschädigendem Verhalten
    2. Mutwilligen bzw. fahrlässigen Beschädigungen vereinseigener Liegenschaften und
        Einrichtungen. Hier ist die tatsächliche Schadenshöhe maßgebend.
c) zeitliche begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des
    Vereins.
Der Bescheid über die Maßreglung ist mit Einschreibebrief zuzustellen.

 

 

§Â  5

Beiträge

 

1.   Der jährliche Mitgliedsbeitrag sowie außerordentliche Beiträge werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.

2.   Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile.

3.   Mitglieder, die aus finanziellen Gründen zur Bezahlung des Mitgliederbeitrages nicht in der Lage sind, können hiervon auf Antrag ganz oder teilweise befreit werden.

4.   Ehrenmitglieder sind von der Bezahlung eines Mitgliederbeitrages befreit.

5.   Der Mitgliedsbeitrag ist jährlich im Voraus an den Verein zu bezahlen.

 

§Â  6
Stimmrecht und Wählbarkeit

 

1.   Mitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr können das aktive, Mitglieder ab dem
18. Lebensjahr auch das passive Wahlrecht ausüben.

2.   Kinder und Schüler bis zum vollendeten 16. Lebensjahr haben kein Stimmrecht.

3.   Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung, den Abteilungsversammlungen und an der Jugendversammlung als Gäste teilnehmen.

4.   Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

5.   Gewählt werden können alle volljährigen und vollgeschäftsfähigen Mitglieder des Vereins.

 

 

§Â  7

Vereinsorgane

 

Organe des Vereins sind:

a)   die Mitgliederversammlung

b)  der Mitarbeiterkreis

c)   der Vorstand

 

 

§Â  8
Mitgliederversammlung

 

1.   Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.

2.   Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet jeweils im 1. Quartal des neuen Geschäftsjahres statt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Einberufung erfolgt durch den Gesamtvorstand. Sie geschieht in Form einer Veröffentlichung in der Amtszeitung
„Mitteilungsblatt“ der Gemeinde. Zwischen dem Tag der Veröffentlichung der Einberufung (Einladung) und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens 14 Tagen liegen. In dem Vereinsaushängekasten soll auf die Mitgliederversammlung besonders hingewiesen werden.

3.   Mit der Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss folgende Punkte enthalten:
a) Bericht des Vorstandes
b) Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
c) Bericht der Abteilungsleiter und der Jugendleiter
d) Entlastung des Vorstandes
e) Wahlen, soweit diese erforderlich sind
f) Beschlussfassung über vorliegende Anträge
g) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und außerordentlichen Beiträge, soweit erforderlich

4.   Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

5.   Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit ist ein neuer Antrag erforderlich. Satzungsänderungen können nur mit einer Zweidrittelmehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

6.   Anträge können gestellt werden:
a) von Mitgliedern oder deren gesetzlichen Vertretern
b) vom Vorstand
c) vom Mitarbeiterkreis
d) von den Ausschüssen
e) von den Abteilungen

7.   Über Anträge, die nicht schon in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens 8 Tage vor der Versammlung schriftliche bei dem Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind.
Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit begründet wird. Das kann dadurch geschehen, dass die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von Zweidritteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschließt, dass der Antrag als Dringlichkeitsantrag in die Tagesordnung aufgenommen wird. Anträge zur Änderung der Satzung können als Dringlichkeitsanträge nicht zugelassen werden.

8.   Geheime Abstimmungen erfolgen nur, wenn mindestens 25 % der stimmberechtigten Mitglieder es beantragen.

9.   Die Wahlen sind in der Regel geheim.

10. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung, insbesondere über die gefassten Beschlüsse, ist ein Protokoll zu führen, das vom 1. Vorsitzenden und einem weiteren Mitglied des geschäftsführenden Vorstands zu unterschreiben ist.

11. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 30 Tagen einzuberufen. Für die Einberufung gelten die gleichen Vorschriften wie zur ordentlichen Mitgliederversammlung.
Sie findet statt:
a) wenn es der Vorstand beschließt, oder
b) wenn es ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim Vorsitzenden beantragt
    hat

 

 

§Â  9
Mitarbeiterkreis

 

Zum Mitarbeiterkreis gehören:

a)   die Mitglieder des Vorstandes

b)  die Abteilungsleiter

c)   die Übungsleiter

d)  die Betreuer, Platz- und Hauswarte

e)   Schiedsrichter und Kampfrichter

f)   Vertreter der Fachgremien des Sports auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene

g)  Kassenprüfer

 

 

§ 10

Vorstand

1.   Der Vorstand arbeitet:
a) als geschäftsführender Vorstand
bestehend aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Vorstand Finanzen und dem Vorstand Organisation.
b) als Gesamtvorstand
bestehend aus dem geschäftsführenden Vorstand, den Abteilungsleitern, den Jugendleitern der Abteilungen, zwei Mitgliedervertretern und den Vorsitzenden der vom Vorstand gebildeten Ausschüsse.

2.   Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich gemeinsam. Im Innenverhältnis des Vereins darf der stellvertretende Vorsitzende seine Vertretungsmacht nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden ausüben.

3.   Der Gesamtvorstand leitet den Verein. Seine Sitzungen werden vom 1. Vorsitzenden geleitet. Er tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder 3 Vorstandsmitglieder es beantragen. Er ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Gesamtvorstand berechtigt, dessen Stellvertreter, oder sofern nicht vorhanden, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.
Bei Ausscheiden eines der Vorsitzenden ist jedoch unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, die einen neuen Vorsitzenden zu wählen hat.

4.   Zu den Aufgaben des Gesamtvorstandes gehören:
a) die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die Behandlung von           
    Anregungen des Mitarbeiterkreises.
b) die Bewilligung von Ausgaben
c) Aufnahme, Ausschluss und Bestrafung von Mitgliedern

5.   Der geschäftsführende Vorstand ist für die Aufgaben zuständig, die aufgrund ihrer Dringlichkeit einer schnellen Erledigung bedürfen. Er erledigt außerdem Aufgaben, deren Behandlung durch den Gesamtvorstand nicht notwendig ist. Er kann über Ausgaben bis zu einem Betrag von maximal EUR 511,29 verfügen. Der Gesamtvorstand ist über die Tätigkeit des geschäftsführenden Vorstandes laufend zu informieren.

6.   Der Vorsitzende, oder im Verhinderungsfall sein Stellvertreter, haben das Recht, an allen Sitzungen der Abteilungen und Ausschüsse beratend teilzunehmen.

 

 

§ 11

 Ausschüsse

 

1.   Für den Bereich Jugendsport, Breiten- und Freizeitsport, sowie Wettkampfsport werden Ausschüsse gebildet. Diese tagen unter ihren zuständigen Leitern und setzen sich wie folgt zusammen:
a) Jugendsport
    siehe Jugendordnung
b) Breiten- und Freizeitsport
    Leiter der Sportabteilungen oder deren Beauftragte, Ressortleiter für den Jugendsport,
    Ressortleiter für Frauensport
c) Wettkampfsport
    die Leiter der Abteilungen, die Wettkampfsport betreiben, oder deren Vertreter, Ressortleiter für
    Jugendsport, Ressortleiter für Frauensport

2.   Der Gesamtvorstand kann bei Bedarf auch für sonstige Vereinsaufgaben Ausschüsse bilden, deren Mitglieder vom Gesamtvorstand berufen werden.

3.   Die Sitzungen der Ausschüsse erfolgen nach Bedarf und werden durch den Vorstand Organisation im Auftrag des zuständigen Leiters einberufen.

 

§ 12
Abteilungen

 

1.   Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden im Bedarfsfall durch den Beschluss des Gesamtvorstandes gegründet.

2.   Die Abteilung wird durch den Abteilungsleiter, seinem Stellvertreter, dem Jugendleiter und Mitarbeitern, denen feste Aufgaben übertragen werden, geleitet. Versammlungen werden nach Bedarf einberufen.

3.   Abteilungsleiter, Stellvertreter, Jugendleiter und Mitarbeiter werden von der Abteilungsversammlung gewählt. Für die Einberufung der Abteilungsversammlung gelten die Einberufungsvorschriften des § 8 der Satzung entsprechend. Die Abteilungsversammlung hat jährlich in einem Zeitraum von höchstens 6 Wochen vor der Mitgliederversammlung zu erfolgen.
Die Abteilungsleitung ist gegenüber den Organen des Vereins verantwortlich und auf Verlangen jederzeit zur Berichterstattung verpflichtet.

4.   Die Abteilungen sind im Bedarfsfalle berechtigt zusätzlich zum Vereinsbeitrag einen Abteilungs- und Aufnahmebeitrag zu erheben. Die sich aus der Erhebung von Sonderbeiträgen ergebene Kassenführung kann jederzeit vom Vorstand Finanzen des Vereins geprüft werden. Die Erhebung eines Sonderbeitrages bedarf der vorherigen Zustimmung des Gesamtvorstandes.

5.   Die Abteilungen können ausschließlich und alleine durch ihren Abteilungsleiter für satzungsgemäße Zwecke über ihren jeweiligen Jahresetat verfügen. Sie haben bei der jährlichen Abrechnung gegenüber dem Gesamtvorstand Rechenschaft abzulegen.

 

§ 13
Wahlen

 

1.   Die Mitglieder des Gesamtvorstandes und die Kassenprüfer werden auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Sie bleiben so lange im Amt, bis die Nachfolger gewählt sind. Mit Ausnahme der Kassenprüfer ist Wiederwahl zulässig.

2.   In Jahren mit gerader Jahreszahl werden 2. Vorsitzender, der Vorstand Finanzen und ein Kassenprüfer gewählt. In Jahren mit ungerader Jahreszahl stehen 1. Vorsitzender, der Vorstand Organisation und die übrigen Mitglieder der Gesamtvorstandschaft und ein Kassenprüfer zur Wahl.

 

§ 14

Kassenprüfung

 

Die Kasse des Vereins wird in jedem Jahr durch zwei von der Mitgliederversammlung des Vereins gewählte Kassenprüfer geprüft. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Vorstands Finanzen.

 

 

§ 15

Auflösung des Vereins

 

1.   Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der TOP „Auflösung des Vereins“ stehen.

2.   Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn es
a) der Gesamtvorstand mit einer Mehrheit von Dreivierteln aller seiner Mitglieder beschlossen hat,
    oder
b) von Zweidritteln der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wurde.

3.   Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50 % der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von Dreiviertel der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.

4.     Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das  Vermögen des Vereins an die Gemeinde Mönsheim, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

 

Die vorstehende Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 06. Januar 1977 genehmigt.

Ergänzungen / Änderungen wurden auf den Mitgliederversammlungen am 31.03.1987, am 11.01.1993, am 27.02.1998, am 12.03.2004, am 15.03.2013, am 21.03.2014 und am 20.03.2015 beschlossen